In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
Schreibt uns gerne, wie Euch das Quiz gefällt oder sagt einfach hallo. Ihr erreicht uns unter info@doppelbrett.com, auf Instagram (https://www.instagram.com/doppelbrett_com/) oder bei Mastodon (https://podcasts.social/@doppelbrett).
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Musik
Intro/Outro: John Deley – Play Song Quiz: VibeDepot – Slow Jazz
In unserem Format „Tipp um Tipp“ laden wir euch ein, mit uns zu quizzen. Wir beschreiben Euch einmal pro Woche in 15 bis 20 Hinweisen ein Brettspiel. Wie schnell bekommt Ihr es heraus? Am Ende gibt es direkt die Auflösung.
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Intro/Outro: John Deley – Play Song Quiz: VibeDepot – Slow Jazz
So viele Spiele in meinem Regal würde ich gerne häufiger spielen. Und doch tue ich es viel zu selten. Gedanken zu meinem Alltag mit Brettspielen.
Im Homeoffice wandert mein Blick oft zufällig auf den Inhalt meiner Regale und saugt sich an einem meiner mehr als 300 Spiele fest. Häufig sind es Klassiker wie Terra Mystica oder Flügelschlag, nicht selten aber auch persönliche Lieblinge wie Freie Fahrt oder Oranienburger Kanal. Und meist erzeugt das auch einen Leidensdruck bei mir.
Zu gerne würde ich viele dieser Titel sofort auf den Tisch packen und loslegen. Aber leider hält mich der Alltag rund um Arbeit und Familie davon ab. An Mitspieler:innen liegt es eher selten, spiele ich doch liebende gerne auch solo. Doch selbst, wenn theoretisch Zeit ist, wenn abends die Arbeit getan ist und die Kinder im Bett sind, fehlt häufig einfach die Energie, um mich wieder in die Regeln einzulesen oder auch einfach nur ein etwas komplexeres Spiel zu spielen.
Und dann sind da noch die Neuheiten. Längst ist es nicht mehr so, dass neue Spiele überwiegend im Herbst zur Messe in Essen erscheinen. Ein Hype nach dem anderen wandert durch meine Bubble. Und auch wenn ich schon lange reflektierter mit dem Kaufen von Spielen umgehe, freue ich mich, wenn ich Neuheiten testen kann.
Zum Glück habe ich inzwischen Gelegenheiten, regelmäßig verschiedenste Neuheiten zu spielen, ohne sie mir selbst kaufen zu müssen. Ich genieße diese Vielfalt, auch wenn gar nicht so selten Titel dabei sind, die ich unter anderen Umständen sicher nicht testen würde.
Dadurch merke ich aber auch, was ich an älteren Spielen habe. Ich brauche nicht das x-te Spiel im eigenen Regal, das zwar einen neuen Twist hat, doch letztlich in zu vielem an frühere Spiele erinnert. Schließlich kommt schon genau dieser Vorgänger viel zu selten auf den Tisch.
Das klingt jetzt aber konsequenter, als es ist. Denn natürlich landen nichtsdestotrotz immer wieder Neuheiten und auch ältere Spiele in meinem Regal – allem Reflektieren und aller Zurückhaltung zum Trotz. Viele davon bringe ich dann sofort auf den Tisch, egal wie voll mein Kopf nach einem langen Tag ist und wie müde mein Körper. Und egal wie lang die Regeln.
Was blockiert also, dass ich mich auch in alte, liebgewonnene Spiele wieder einarbeite, wenn ich sie doch so gerne wieder auf den Tisch bringen würde? Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Vielleicht sollte ich mir einfach öfter einen Ruck geben. Die Erfahrung sagt, dass sich das meistens lohnt.
Jahre nach einer nuklearen Katastrophe wagen wir den Schritt zurück an die Oberfläche. In Phoenix New Horizon bzw. Das Phönix Projekt machen wir mit Regeneratoren die Erde wieder bewohnbar und erzeugen Strom für die Gebäude der mutigen Siedler, die sich mit uns zurück ans Tageslicht trauen. Dazu nutzen wir einen neuen Worker-Placement-Ansatz und jede Menge Boni. Wie wir uns beim Projekt Phönix fühlen und was wir von den Mechaniken halten, hört Ihr in dieser Folge.
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Wenn Sandra zu Christoph nach München kommt, heißt das inzwischen traditionell auch: Sonderfolge. Diesmal: Expertenspiele. Wir haben Gott gespielt und Zivilisationen designt, Gaia-Planeten, den Mars und die Venus terraformt und Wein nicht nur angebaut, sondern auch auf Messen beworben. In anderem Worten: Wir sprechen über Civolution, Gaia Project, Vinhos und die Erweiterung Nächster Halt Venus zu Terraforming Mars. Aber auch, warum wir leider nicht Ein Fest für Odin spielen konnten, erfahrt ihr in dieser Folge.
In nur neun Zügen buhlen wir in Die Weiße Burg um die Gunst des Daimyo, eines mächtigen Fürsten im japanischen Shogunat des 18. Jahrhunderts. Dabei setzen wir Würfel ein, um Familienmitglieder in der und um die Burg zu platzieren. Ob uns diese Mischung abholt, hört Ihr in dieser Folge.
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Deduktion mit Archäologiethema: In ArcheOlogic versuchen wir mithilfe alter Karten und eines Decoders, dem sogenannten Archäoskop, ein neu entdecktes Gebiet zu kartografieren. Ob wir uns beim Spielen auch wie Archäologen fühlen und wie uns das Deduzieren gefällt, hört Ihr in dieser Folge.
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Neues Jahr, neues Format: Unter dem Namen „Doppelt schnell“ findet Ihr ab sofort unsere Kurzfolgen. Den Anfang machen wir mit dem Deckbauspiel Eternitium. Als Zeitreisende machen wir uns darin auf die Suche nach einem Kristall, der ewiges Leben verspricht. Dabei arbeiten wir uns mit unserem stetig wachsenden Kartendeck durch einen Kartenstapel, indem wir passende Symbole ablegen und Karteneffekte geschickt nutzen. Ob der Eternitium neben unseren Lieblings-Deckbuildern bestehen kann, erfahrt ihr diesmal in unter 30 Minuten Doppelbrett.
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Wir steigen als Pilotin und Copilot ins Cockpit und heben ab. Ob es uns gelingt, die Passagiermaschine sicher ans Ziel zu bekommen? In der aktuellen Folge klären wir, was wir vom Spiel des Jahres 2024 halten, welche Elemente von Sky Team uns besonders gefallen und welche Module uns vor besondere Herausforderungen stellen.
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Zwei Tage voller Zugspiele: Wir haben uns zum Spielen getroffen und von 18Chesapeake bis Zug um Zug Europa alles rund um das Thema Eisenbahn gespielt, was uns in die Finger kam. Schaut mit uns auf eine wundervolle Zeit und acht Spiele zurück und erfahrt, was unsere Favoriten sind.